Fishers Island öffnet seine Häfen
Nach Monaten Aufbauarbeit ist Fishers Island bereit: Die Behörden stehen, das Gesetzbuch ist beschlossen und die Fähre nimmt Fahrgäste auf.
Neue Regelungen zum Seerecht, angepasste Strafrahmen bei Verkehrsdelikten und ein klarer Ablauf für Dienstaufsichtsbeschwerden.
Das Department of Justice hat die Fassung 2.1 des Gesetzbuches von Fishers Island verabschiedet. Sie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und ersetzt alle vorherigen Fassungen.
Wichtigste Änderung ist ein eigener Abschnitt zum Seerecht. Da ein großer Teil des Inselgeschehens auf dem Wasser stattfindet, waren die Kontrollbefugnisse der Coast Guard bislang nur indirekt geregelt. Das ist nun behoben – inklusive Bußgeldrahmen für fehlende Bootspapiere und Verstöße gegen die Fischereiquote.
Außerdem wurden die Strafrahmen für Verkehrsdelikte überarbeitet. Überhöhte Geschwindigkeit wird künftig gestaffelt geahndet, Fahren unter Alkoholeinfluss dagegen deutlich strenger.
Neu ist schließlich ein verbindlicher Ablauf für Beschwerden gegen Behörden. Jede Beschwerde wird von Internal Affairs geprüft, der Beschwerdeführer erhält innerhalb von sieben Tagen eine Rückmeldung.
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